Ein InnoLOG in Zusammenarbeit mit dem
Innovativ Thüringen der LEG Thüringen
Save the date: 06.10.2026, COMCENTER Brühl Erfurt
Programm
09:00 – 10:00 | Eröffnung
09:00 – 09:30
Anmeldung
Bitte registrieren Sie sich im Vorfeld über die Webseite von Innovativ Thüringen.
Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Anzahl der Plätze ist begrenzt!
09:30 – 09:45
Begrüßung
LEG Thüringen | Innovativ Thüringen | TZLR
09:45 – 10:00
Preisverleihung „Jugend forscht“ und „Beste Bachelor“
Professor Dr. Horst-Michael Groß | Projektleiter TZLR und Vorstandsvorsitzender TZLR e.V.
10:00 – 11:45 | Track I – Best-Practice aus den 5 Spezialisierungsfeldern
10:00 – 10:20
Industrielle Produktion und Systeme
Verschleißerkennung zur Optimierung der Werkzeugstandzeit mit Integration einer intelligenten KI-Erkennungsroutine
Enrico Jakusch | DREHTECHNIK JAKUSCH GMBH
Christian Röder | SEITEC GmbH
N.N. | Fraunhofer IDMT
10:20 – 10:40
Nachhaltige und intelligente Mobilität und Logistik
TBA
Alexander Bodo | CEO @ Paceteq GmbH
10:40 – 11:00
Gesundes Leben und Gesundheitswirtschaft
TBA
11:00 – 11:20
Nachhaltige Energie und Ressourcenverwendung
KI in der Sortiertechnik für Baustoffe: Praxisbeispiele und innovative Lernkonzepte
Bernd Döring | AI GmbH KVU
Dr. Janice Kielbassa | Institut für angewandte Bauforschung Weimar gGmbH
Patrick Hunhold | Materialforschungs- und -prüfanstalt Weimar
11:20 – 11:40
Informations- und Kommunikationstechnologie, innovative und produktionsnahe Dienstleistungen
TBA
11:45 – 12:30 | Mittagspause
11:45 – 12:30
Netzwerken, Demonstratorausstellung, Mittagessen
12:30 – 14:00 | Cross-Industry-Dialog und Workshop I
Thementisch 1 – Lösung als Risiko? KI & Cybersicherheit als Transferparadox von Wirtschaft und Wissenschaft (MDZ Ilmenau)
Thementisch 2 – Wie wird Thüringen zum KI-Standort? (TMWLLR)
Thementisch 3 – KI in der Praxis: Autonome und vernetzte Mobilitätssysteme (EDIH Thuringia / Mobility.Bauhaus)
Thementisch 4 – KI spart Zeit – bis sie Ärger macht – Was funktioniert, wo kippt’s und wie bleibt KI menschenorientiert? (DAT / Wirtschaft 4.0)
Thementisch 5 – TBA
Jeder Teilnehmer kann sich für bis zu 3 Thementische anmelden.
An jedem Thementisch können bis zu 12 Personen teilnehmen.
12:30 – 14:00
Der Weg zum Einsatz komprimierter KI-Modelle.
Prof. Dr.-Ing. Christian Erfurth | ZAKI, EAH Jena
14:00 – 15:00 | Kaffeepause
14:00 – 15:00
Netzwerken, Demonstratorausstellung, Kaffeepause
15:00 – 16:30 | Track II, Workshops II und III
Kleine Modelle, großer Nutzen: Wie schlanke KI Thüringens Praxis erreicht
15:00 – 15:20
KI kommt an – aber wie wird sie praxistauglich? Ein Blick auf Thüringens KI-Nutzung und den Trend Modellkompression & schlanke Inferenz
Michel Reichardt | LEG Thüringen
15:20 – 15:40
Kompakte Sprachmodelle in der Unternehmenspraxis: klein, lokal, leistungsstark.
Dr. Martin Schiele | AIUI
15:40 – 16:00
Metadaten aus Archivbeständen mit KI extrahieren
Tom Meißner | ThULB Jena
16:00 – 16:20
Aktuelle Herausforderungen und KI-gestützte Innovationen in der MRO-Luftfahrtindustrie
Sascha Haak | N3 Engine Overhaul Services GmbH & Co. KG
15:00 – 16:30
Wo Wissen wächst, wächst auch Verantwortung – Kontinuierliches Qualitätsmonitoring von modernen LLM-basierten Chatbots
Prof. Dr. rer. nat. Oliver Mothes | HTW Dresden
15:00 – 16:30
KI zum Anfassen: vom Problem zum Prototyp
Jörg Flügge | CEO @ Batix Software GmbH
16:30 – 19:00 | Ausklang
16:30 – 16:45
Schlußworte
TZLR und LEG Thüringen
16:45 – 19:00
Networking, Demonstratorausstellung, Abendimbiss (ab 17:30)
Cross-Industry-Dialog – Thementische
Die Dialoge finden in 3 Runden von 12:30 bis 14:00 statt. Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.
Lösung als Risiko? KI & Cybersicherheit als Transferparadox von Wirtschaft und Wissenschaft
Moderation: N.N. | MDZ Ilmenau
Max. Teilnehmer: 12
Kurzbeschreibung:
KI ist als Innovator gerade vor dem Hintergrund der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklung nicht mehr wegzudenken. Dies gilt auch für Cybersicherheit, gerade vor dem aktuellen politischen Hintergrund und zunehmenden Angriffen auf KMU, aber auch auf öffentliche Institutionen. Wie kann dieses Spannungsfeld aufgelöst werden und welche Transferangebote braucht es, um v.a. die Wirtschaft resilienter bei gleichzeitigem KI-Einsatz aufzustellen?
Wie wird Thüringen zum KI-Standort?
Moderation: Niko Korneck-Linde | TMWLLR
Max. Teilnehmer: 12
Kurzbeschreibung:
TBA
KI in der Praxis: Autonome und vernetzte Mobilitätssysteme
Moderation: N.N. | EDIH Thuringia / Mobility.Bauhaus
Max. Teilnehmer: 12
Kurzbeschreibung:
TBA
KI spart Zeit – bis sie Ärger macht – Was funktioniert, wo kippt’s und wie bleibt KI menschenorientiert?
Moderation: Roberto Schmidt | DAT / Wirtschaft 4.0
Max. Teilnehmer: 12
Kurzbeschreibung:
KI im Mittelstand kann Prozesse beschleunigen, Kosten senken und Teams entlasten oder Datenschutzrisiken, Verzerrungen, Intransparenz und Haftungsfragen mitbringen. Sie ist nur dann ein Effizienzhebel, wenn sie vertrauenswürdig ist – und Vertrauen entsteht nicht durch Tools, sondern durch klare Regeln, nachvollziehbare Entscheidungen und eine menschenorientierte Haltung.
TBA
Moderation: Sebastian Gerecke | KINet42
Max. Teilnehmer: 12
Kurzbeschreibung:
TBA
TBA
TBA
Ort: TBA
Max. Teilnehmer: TBA
Zielgruppe: TBA
Kurzbeschreibung:
TBA
Workshops
Die Workshops finden parallel von 15:00 bis 16:30 statt. Anmeldung wird in Kürze freigeschaltet.
Der Weg zum Einsatz komprimierter KI-Modelle.
Prof. Dr.-Ing. Christian Erfurth | ZAKI, EAH Jena
Ort: TBA | Zeit: 12:30 – 14:00
Max. Teilnehmer: 25
Zielgruppe: TBA
Kurzbeschreibung:
Die Nutzung von KI-Modellen – insbesondere von Sprachmodellen großer Anbieter – ist nicht in jedem Anwendungskontext möglich. Der Betrieb großer Modelle in eigenen oder vertrauenswürdigen Infrastrukturen erfordert aber hohe Ressourcen und entspricht möglicherweise ebenso nicht den Anforderungen. Kleine und dennoch leistungsstarke KI-Modelle für den Einsatz auf Hardware mit begrenzten Ressourcen, z.B. auf Edge-Devices, erscheinen vielversprechend. Doch welche Modelle sind für den Anwendungskontext die richtigen und wie kommt man zum effektiven Einsatz? Der Workshop gibt Einblicke in typische Methoden zur Komprimierung großer KI-(Sprach-)Modelle. Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie wir disese Modelle nutzen können, ob diese für unsere lokalen Bedingungen geeignet sind und wie wir Modelle für unsere use cases testen.
Wo Wissen wächst, wächst auch Verantwortung – Kontinuierliches Qualitätsmonitoring von modernen LLM-basierten Chatbots
Prof. Dr. rer. nat. Oliver Mothes | HTW Dresden
Ort: TBA | Zeit: 15:00 – 16:30
Max. Teilnehmer: 25
Zielgruppe: TBA
Kurzbeschreibung:
LLM-basierte Chatbots sind in den letzten Jahren zum De-Facto-Standard für den text-basierten First-Level-Support auf Webseiten geworden. Meist greift dabei ein Large Language Model (LLM) auf eine oder mehrere Wissensquellen in Form von Vector-Datenbanken oder Wissens- bzw. Context-Graphen zurück. Da solche Wissensdatenbanken sich mit der Zeit allerdings verändern und damit die Ausgaben von Chatbots beeinflussen, ist ein kontinuierliches Monitoring dieser Ausgaben umso wichtiger geworden. Im Workshop stellt Prof. Dr. Oliver Mothes das Open-Source-Framework RAGAS vor, welches verschiedene Metriken zur Evaluierung von Chatbots anbietet, die neben dem Qualitätsmonitoring auch zur Optimierung von Chatbot-Hyperparametern ausgenutzt werden können.
KI zum Anfassen: vom Problem zum Prototyp
Jörg Flügge | Batix Software GmbH
Ort: TBA | Zeit: 15:00 – 16:30
Max. Teilnehmer: 25
Zielgruppe: TBA
Kurzbeschreibung:
Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer haben ChatGPT geöffnet. Für den eigenen Betrieb wird daraus aber selten mehr als ein nettes Gespräch. Der Grund ist fast immer derselbe: Es fehlt der Übergang von der Idee zur Anwendung. Wo fange ich an? Womit? Und lohnt sich das für einen Betrieb wie meinen überhaupt? Genau diesen Übergang zeigen wir live im Raum. Wir bei Batix kennen dieses Setting aus jahrelanger Projektarbeit. Eine Excel-Tabelle, ein Prozess, der jeden Monat Zeit frisst, und die Frage, wie daraus überhaupt ein Softwareprojekt entsteht. Diese Erfahrung bringen wir in den Workshop mit. Wir wissen, wie ein Prototyp innerhalb kürzester Zeit entstehen kann, weil wir es in echten Kundenprojekten laufend tun. Im Workshop drehen wir das um. Die Teilnehmenden bringen ihr eigenes Problem mit – eine Tabelle, einen Handgriff, der sich wiederholt, einen Prozess, der nervt. Wir wählen gemeinsam ein oder zwei Beispiele aus und bauen direkt vor Ort einen ersten funktionierenden Prototyp dazu. Am Ende der 90 Minuten blicken wir auf ein Tool, das tatsächlich läuft und getestet werden kann. Dabei erleben die Gäste etwas, das kein Vortrag vermitteln kann. Es geht darum, wie schnell aus einem echten, alltäglichen Problem eine echte, funktionierende Lösung wird. Und wie wenig dafür am Anfang nötig ist.
